Posts mit dem Label suppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label suppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

09.03.2014

REZEPT: Rote-Rüben-Suppe mit Berglinsen

Eigentlich ist ja schon Frühling, und eigentlich sollte ich jetzt langsam anfangen, mit all den Zutaten zu kochen, die diese Jahreszeit zu bieten hat. Mit Bärlauch zum Beispiel.

Aber da ich erst diesen Winter festgestellt habe, wie köstlich rote Rüben sind, will ich irgendwie noch nicht ganz wahrhaben, dass ihre Zeit bald wieder vorbei sein soll. Ohne Scheiß. Jahrelang hab ich sie beim gemischten Salat angeekelt zur Seite geschoben, im tiefsten Winter meine Liebe zu ihnen entdeckt, und jetzt? 

Jetzt kommt die Bärlauchschwemme. 

Deshalb habe ich für das Blogevent Linsen, ausgerichtet von Zorra und Tina, ein Rezept gebastelt, in denen rote Rüben neben Linsen noch einmal ihren großen Auftritt haben.

rote rüben suppe 2
Für 2-3 Teller

Zutaten:
  • 70g getrocknete Berglinsen, eingeweicht und gekocht
  • 1 Zwiebel (125g), fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gerieben
  • 1 1-eurogroßes Stück Ingwer, gerieben
  • 1 Dose Kokosmilch 
  • 250g gekochte rote Rüben, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Orange, geschält, gehäutet und filetiert (ca. 70g Fruchtfleisch)
  • Salz und Pfeffer
  • Optional: Petersilie um Dekorieren
Zubereitung: Berglinsen nach Packungsanleitung zubereiten und beiseite stellen.
Zwiebeln in etwas Kokosfett, das sich in der Kokosmilchdose oben absetzt, bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis sie glasig sind. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten - darauf achten, dass der Knoblauch nicht anbrennt. Nun mit der Kokosmilch aufgießen und die Orangen hinzufügen. 5 Minuten köcheln lassen. Nun die roten Rüben dazugeben und kurz aufkochen lassen, dann mit dem Stabmixer pürieren, salzen und pfeffern. Auf Suppenschalen verteilen und die gekochten Linsen gleichmäßig auf der Suppe verteilen.


Welches Gemüse wird euch im Frühling am meisten abgehen? Und worauf freut ihr euch schon?

Weiterlesen...

24.01.2013

REZEPT: Süß-saure asiatische Suppe


Als ich noch klein war, da hat der Vater spross immer für mich gekocht. Eines seiner signature dishes war lange Zeit eine höllisch scharfe süß-saure Suppe, die er mit Hilfe einer roten Paste aus dem Asialaden produzierte. Je nach verwendeter Menge der Grundzutat wurde die Suppe entweder ein freundlicher Magenwärmer oder flüssiges Stahl, das Geschmacksnerven pulverisieren und unvorbereitete Gäste (und mich) zum Weinen bringen konnte, während mein Vater genüsslich und ohne Regung seine Portion schlürfte und leicht grinsend zusah, wie die Übrigen schwitzten und fluchten.

Irgendwann machte der Asialaden dann zu, die letzte Dose Höllenpaste war aufgebraucht und es gab keine süßsaure Suppe mehr, da die wichtigste Zutat nirgends aufzutreiben war. Ab und zu ließ ich mich in Gedenken an die alten Zeiten im Chinarestaurant zu einer dieser schlimm-schlatzigen Glutamatbomben verführen, aber die waren halt nicht Vaters Süppchen.

Als ich heute zwischen Uni, Lernzeit und Arbeit gekocht habe und das Resultat meiner Versuche probierte, fühlte ich mich sofort wieder blitzartig in meine Kindheit versetzt. Ohne Paste und ohne Glutamat, dafür mit frischen Zutaten (und viel Gemüse). Einfach perfekt für das Schneeregenwetter draußen und als Nervennahrung, die ich für meine letzte Germanistikprüfung am Montag brauche. (Papa, du solltest zum Essen kommen, die Suppe weckt Erinnerungen :))

Süß-saure Gemüsesuppe (für zwei große Portionen – inspiriert nach diesem fettfreien Rezept)
sauerscharf suppe 1

Zutaten:
  • 1 TL Öl
  • 140g in Scheiben geschnittene Champignons
  • 30g eingeweichter Shiitake-Pilz, in Scheiben (gewogen im rehydrierten Zustand)
  • 100g Bambussprossen (nach Wunsch halbiert oder in Streifen geschnitten, bei mir direkt aus dem Glas, im Sieb abgewaschen und abgetropft)
  • 1 rote Zwiebel, geschält und halbiert
  • 40g Karotte, geschält und in Stücken
  • ½ TL Ingwer, gerieben
  • 2 Knoblauchzehen, gerieben
  • 600ml Einweichwasser von den Shiitakepilzen oder Gemüsebrühe oder Wasser mit etwas Salz (ich hab das Einweichwasser genommen, das gibt der Suppe noch den Extrapilzgeschmack)
  • 60g TK-Erbsen
  • 20g Lauchgrün, in feine Ringe geschnitten
  • 2-3 El Sojasauce (je nachdem, wie salzig man es mag)
  • 1 EL Reisessig
  • ½ TL Zucker
  • 1 TL Chilipaste (Sambal Oelek)
  • 1 TL Sesamöl
Zubereitung: Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln darin anbraten. Champignons, Shiitake-Pilze, Bambussprossen und Karotten dazugeben und kurz anbraten, dann Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mit Flüssigkeit aufgießen. Die Suppe zum Kochen bringen, dann auf kleine Flamme zurückschalten und köcheln lassen, bis die Karotten bissfest gegart sind. (Bei mir hat das knappe 10 Minuten gedauert.) Erbsen und Lauch hinzufügen, mit Sojasauce, Essig, Zucker, Chilipaste und Sesamöl würzen und köcheln lassen, bis die Erbsen durch sind.

Was weckt bei euch Kindheitserinnerungen?

Weiterlesen...

21.12.2011

REZEPT: Südindische Reis-Seafood-Suppe nach Jamie Oliver

Mein Magen, meine Galle und meine Leber scheinen zu wissen, dass es bald wieder an der Zeit ist, Tonnen an Fett und Zucker zu verdauen. Bis zum 24. Dezember versuchen der weltbeste Freund und ich daher, halbwegs vernünftig zu essen, denn sobald die Geschenke ausgepackt sind, ist ohnehin sämtliche essenstechnische Vernunft dahin und es wird nur noch, pardon, gefressen. Und das in unserem Fall bis zum Stephanitag, da wir jedes Jahr drei Futterstationen (Mutter spross, Vater spross, Schwiegermutter in spe) vor uns haben.

Heute gab es daher eine Reissuppe zu Mittag. Reissuppe aus übriggebliebenem Reis und Brühwürfeln finde ich persönlich ja ziemlich gruselig, da ich als Kind regelmäßig mit einer solchen gequält wurde – schließlich durfte im Hause spross nichts verkommen.

Diese Reissuppe ist aber anders, denn sie ist von Jamie Oliver, enthält Currygewürze, wärmenden Ingwer, Karotten, Kartoffeln und Meeresfrüchte, aber kein Olivenöl. Der weltbeste Freund vermutet ja, dass Herr O. bei diesem Rezept einen wachen Olivenölentzugmoment hatte. Weggelassen haben wir beim Rezept Koriander (Spülmittelkraut! +würg+) und Curryblätter, aber dafür enthält unsere Version mehr Gemüse und pflanzliches Eiweis (Erbsen) und weniger Fisch. Das Originalrezeptfindet sich in diesem Buch. 

(Ach ja, vergesst nicht, bei meinem Gewinnspiel mitzumachen! Bis 31. Dezember ist zwar noch Zeit, aber die Zeit vergeht schneller als man denkt... ^_^)

Südindische Reis-Seafood-Suppe frei nach Jamie Oliver (für zwei Suppenkasperln)


Zutaten:
  • Pflanzenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Garam Masala
  • Ca. 1 TL Chiliflocken (weniger, wenn man keine Flammen versprühen will ;))
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 kleine getrocknete Chilis, fein gehackt
  • 1 kleines Stück Ingwer, geschält und fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Karotten, gewürfelt
  • 2 kleine speckige Kartoffeln, gewürfelt
  • 80g Basmatireis
  • 300ml Wasser
  • Garnelen oder weißes Fischfilet nach Geschmack (wir hatten nur noch 5 Garnelen im Tiefkühler, Jamie schlägt 300g vor)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Eine Handvoll Erbsen (TK)
  • Salz und Pfeffer
  • Zitronensaft
Zubereitung: Öl in einem Suppentopf erhitzen. Kreuzkümmel, Garam Masala, Chiliflocken und Kurkuma im heißen Öl kurz anschwitzen, darauf achten, dass die Mischung nicht anbrennt. Dann Chili, Ingwer, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und kurz anbraten, eventuell noch etwas Öl zugießen. Anschließend die Karotten und die Kartoffelstücke dazugeben und noch einmal kurz anbraten. Reis und Wasser dazugeben und bei kleiner Flamme ca. 15 Minuten köcheln lassen. Den Fisch und die Kokosmilch hinzufügen und 10 Minuten gar ziehen lassen, dann die Erbsen dazugeben und in der Suppe auftauen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz vor dem Servieren noch etwas Zitronensaft dazugeben.

Wie bereitet ihr euch auf die weihnachtlichen Fressgelage vor?

Weiterlesen...

19.11.2011

REZEPT: Muskatkürbissuppe mit Kokosmilch, Äpfeln und Orangensaft

Normalerweise bin ich beim ersten Ausprobieren von Rezepten sehr genau. Sklavisch halte ich mich an die Mengenangaben, schnipple alles nach Vorschrift und traue mich kaum, vom Gedruckten abzuweichen. Ich bin da so akribisch - "Komm ja nicht auf die Idee, hier noch Petersilie reinzutun, bist du des Wahnsinns?!" -, dass der weltbeste Freund mich regelmäßig veräppelt und behauptet, ich sei ein Küchen-Monk.

Bei diesem Rezept jedoch, das ich vor Tagen in meine Nachkochliste gespeichert hatte, haben sich mir beim genaueren Durchlesen die Nackenhärchen aufgestellt. WTF? Kürbis kochen, dann rausnehmen, dann pürieren und dann in die Suppe? Viiiel zu kompliziert! Die Kombination mit Apfel fand ich aber interessant, also habe ich meine Kreativität spielen lassen. Okay, viel hat sich nocht geändert, aber immerhin. Kleine Schritte muss man auch würdigen! ;)
Das Ergebnis meines Ausbruchs aus dem gewohnten Muster war eine angenehm säuerliche Suppe, die als Abendessen sehr sättigend war. Den Orangensaft würd ich das nächste Mal aber verdoppeln oder ganz weglassen.

Muskatkürbissuppe mit Kokosmilch, Äpfeln und Orangensaft


Zutaten für knapp 3 Portionen:
  • 1 große Zwiebel
  • Etwas Butter
  • 1 kleiner Apfel, fein gewürfelt
  • 2 große Knoblauchzehen, gewürfelt
 Viel Knoblauch. Mmmmm...
  • 1 kleines Stück Ingwer, gerieben
  • 500g geschälter, gewürfelter Kürbis
  • 400ml Gemüsesuppe
  • 100ml Kokosmilch
  • Saft einer halben Orange
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Bochshornklee
Zubereitung: Zwiebel in Butter anschwitzen, dann den Knoblauch und den Ingwer dazugeben und alles kurz andünsten. Darauf achten, dass der Knoblauch nicht verbrennt. Dann den Kürbis und den Apfel dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Brühe aufgießen, aufkochen und alles auf niedriger Flamme garkochen. Dann die Kokosmilch und den O-Saft dazugeben und mit dem Stabmixer pürieren. Anschließend mit den Gewürzen abschmecken. Wer ganz besonders dekadent sein will, dekoriert seine Suppe noch mit gerösteten Kürbiskernen und etwas extragutem steirischen Kürbiskernöl.



Seid ihr kreative Köche?

Weiterlesen...

17.10.2011

REZEPT: Arabische Linsen-Reis-Suppe

Irgendwann vor Urzeiten kaufte ich mir eine Packung roter Linsen, weil ich diesen grenzgenialen Linsenaufstrich nachbauen wollte, in den ich mich bei einer Essenseinladung verliebt hatte. Was soll ich sagen – der Versuch ging schief und die Linsen verstaubten in einem Schraubglas im hintersten Eck meines Vorratsregals.

Das gleiche Schicksal ereilte eine Packung braunen Langkornreis, den ich mir kochen wollte, nachdem ich in einem vegetarischen Restaurant diesen köstlichen Gemüsecurry mit eben diesem Reis zu mir genommen hatte. Ich traute mich einfach nicht, die Körner in meinen Reiskocher zu packen und einfach draufloszukochen… Ohne Rezept geht hier (zumindest das erste Mal – scheiß Unkreativität!) gar nichts, und da ich keine Anleitung finden konnte, wie man braunen Reis in meinem Reiskocher zubereitet, versteckte ich ihn verschämt gleich neben den roten Linsen und hoffte, dass er sich irgendwann in Luft auflöst – denn gibt es etwas Schlimmeres als Dinge, die man gekauft hat, aber dann nicht aufbraucht oder verwendet? Für mich kaum… Da schäme ich mich immer ganz schrecklich für meine Dummheit/Geldverschwendung und will gar nicht an das Zeug erinnert werden!

Vor einigen Tagen hatte ich aber dann endlich Gelegenheit, sowohl Linsen als auch Reis in einem Gericht zu verwenden, Heureka!
Es war ein grauenvoller Tag voller Stress – die arbeitende Bevölkerung hört jetzt kurz weg…Ja, ich hatte vier Stunden Uni, aber die Stunden waren geistig anstrengend! ;) Ich hatte keine Lust mehr, etwas Aufregendes zu produzieren, ich wollte mich nur aufs Sofa werfen und darauf warten, dass irgendein Auflauf, Eintopf oder Süppchen vor sich hin köchelt und mir erspart, vor dem Herd stehen zu müssen.

In diesem Buch wurde ich fündig, denn das Rezept warb damit, „perfekt für Tage zu sein, an denen man nicht mehrere Töpfe anbrauchen will, um etwas Essbares zu zaubern.“ (Für diese Übersetzung aus dem Englischen bekomme ich wohl keinen Preis, aber so inhaltsmäßig passt das schon ;))

(Beim Kochen hatte ich dann ein ganz merkürdiges Erlebnis: Als ich den Kümmel in den Topf gab, umwaberte mich plötzlich der typische Geruch, der mich stets umfängt, wenn ich es sonntags zu meinem werten Herrn Vater schaffe und er mir den obligatorischen Schweinsbraten auftischt. Ha, ich weiß jetzt, warum der so gut schmeckt! Er ist mit Kümmel paniert!)

Die Suppe war am ersten Tag ganz okay, am zweiten Tag, nachdem sich alles etwas gesetzt und der Reis mit Suppe angesoffen hatte, besser, da cremiger und voller im Geschmack, und ähnelte fast schon einem Eintopf. Es gab zwar keine Geschmacksexplosionen beim Essen, aber das Gericht ist relativ unkompliziert, macht satt und ich komme endlich dazu, alles aufzubrauchen, was ich immer schon aufbrauchen wollte… (Jetzt muss ich nur noch ein Rezept mit Pflaumenmus bzw. Austernsauce finden und alles wird gut.)

Arabische Linsen-Reis-Suppe (für 4 Portionen – wo die Kochbuchautorin hier 6 Portionen sah, ist mir schleierhaft…)

 Wer kann mir sagen, wie man Suppen dekorativ ablichtet? :(

Zutaten:
  • Olivenöl
  • 1 mittlerer Zwiebel, fein gewürfelt
  • 6 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Esslöffel gemahlener Kümmel
  • 1 Teelöffel gemahlener Koriander
  • 115 Gramm gewürfelte Karotten
  • 200g rote Linsen
  • 100g brauner Langkornreis
  • 1,2 Liter Gemüsebrühe
  • Einen ordentlichen Schuss Zitronensaft (nach Geschmack)
Zubereitung:
Einen Schuss Olivenöl in einen großen Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, dann Knoblauch, Pfeffer und Salz hinzufügen und mitbraten. Die Gewürze dazugeben – darauf achten, dass sie nicht anbrennen! – und ganz kurz anbraten. Karotten, Linsen, Reis und Brühe hinzufügen und zum Kochen bringen. Wenn die Mischung kocht, Hitze reduzieren und ungefähr 40 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich und der Reis durch ist. Ab und zu umrühren, um zu verhindern, dass die Suppe anbrennt. Wenn alles durch ist, den Zitronensaft hinzufügen und abschmecken.

Kennt ihr auch Gerichte, die am zweiten Tag besser sind?

Weiterlesen...

28.08.2011

REZEPT: Schwammerlsuppe

"Kochst du mir heut Abend was?", fragte der weltbeste Freund kürzlich an einem schönen Sommernachmittag. Sein Wunsch war mir Befehl, denn die letzte Schlappe mit den Semmelknödeln lag mir noch im Magen... Verdammte Hausmannskost! Muss mehr Hausmannskost kochen... Muss besser deftige Sachen kochen lernen...

Tja, die Suppe war einfach köstlich. Vielleicht ist doch noch nicht Hopfen und Malz verloren?

Schwammerlsuppe (für 2-3 große Teller)



Zutaten:
  • 300g frische Pilze (hier halb Eierschwammerl und halb Steinpilze vom Bauernmarkt)
  • 20g Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • Petersilie
  • 20g Mehl
  • 3/4 Liter Wasser
  • Salz, Pfeffer, ein kleiner Schuss Essig (und etwas Bochshornklee bzw. Suppenpulver zum Abschmecken)
  • etwas Schlagobers
  • eventuell etwas Schnittlauch und Frühlingszwiebel

Zubereitung: Pilze putzen und schneiden. In der zerlaufenen Butter mit der Petersilie und den gehackten Zwiebeln dünsten.



Anschließend mit Mehl stauben, mit Wasser aufgießen, würzen und mit dem Schlagobers und mehr Petersilie verfeinern.

Fazit: Hätte ich dem weltbesten Freund nicht hoch und heilig versprochen, dass er auch etwas abbekommt, ich hätte den Topf ruckzuck geleert. Aber echt.



Weiterlesen...